So gerne ich auch gegen Apple lästere, aber mit dem iPhone wurde das Smartphone erst massentauglich. Ich habe das frickelige Windows Mobile immer sehr gemocht, allerdings stand ich mit meiner Meinung meistens ziemlich alleine da. Durch das Weglassen zahlreicher Funktionen hat man es in Cupertino geschafft, einen intuitiv bedienbaren Taschencomputer auf dem Markt zu platzieren. Diverse Hersteller wollten auch ein Stück von dem frisch gebackenen Kuchen haben und legten sich ins Zeug, vergleichbare Produkte anzubieten.
Das hatte auch Auswirkungen auf viele Internetangebote: Am heimischen PC sollen Webinhalte möglichst ansehnlich auf den heute üblichen mindestens zwanzigzölligen und hochauflösenden Bildschirmen dargestellt werden. Das hat jedoch zur Konsequenz, dass die Seiten auf den Smartphones trotz stetig wachsender Bildschirmgrößen zwar vollständig aber deutlich zu kein angezeigt werden, so dass der Benutzer zum außerordentlich anstrengenden Zoomen und horizontalen Scrollen genötigt wird. Um dieses Problem zu umgehen, bieten sich zwei Lösungen an: Die erste Lösung ist, eine „mobile“ Variante der Seite zu basteln, die an die Größenverhältnisse eines Mobiltelefons angepasst ist. Sobald man mit dem Telefon beispielsweise www.ebay.de aufruft, wird man automatisch zu http://m.ebay.de weitergeleitet – das hat jedoch nicht nur Vorteile.
Weiterlesen



